Kontakt

Universität Rostock
Rostocker Seniorenakademie
August-Bebel-Straße 28
18055 Rostock

Koordination
Michaela Wolf

Telefon
0381 498 5661

E-Mail
seniorenakademie(at)uni-rostock.de

Sprechzeiten
Dienstag 10-12 Uhr

 

 

Aktuelles



Programm für das Wintersemester 2026/2027 veröffentlicht

Liebe Seniorstudierende,

das Programm für das kommende Semester ist veröffentlicht und Sie können sich anmelden (online oder handschriftlich). In gedruckter Form liegt das Heft wie immer in der Seniorenakademie (NEUE ADRESSE BEACHTEN!!) und der Thalia Buchhandlung im KTC aus. Bitte beachten Sie, dass pro Person nur max. 2 Hefte ausgegeben werden, um Ressourcen zu sparen.

Herzliche Grüße

Michaela Wolf
Koordinatorin der Seniorenakademie


Gründung des Lehrtransferzentrums

Im April wurde die Gründung des Lehrtransferzentrums an der Universität Rostock beschlossen, zu dem nun auch die Seniorenakademie gehört und damit ihren finalen Hafen innerhalb der Universität erreicht hat. 
Das LTZ verbindet vielfältige Bildungsangebote zu einer gemeinsamen Vision: Lernen als lebensbegleitenden Prozess zu stärken – mit Angeboten für alle Altersgruppen.
 


Neue Adresse

Die Seniorenakademie ist umgezogen! Ab sofort finden Sie uns unter der neuen Besucheradresse im Gebäude der Philosophischen Fakultät:

August-Bebel-Straße 28
18055 Rostock

Seniorenakademie: Raum 8009

seniorTrainerin Projekt: Raum 8008

Ein barrierefreier Zugang ist hier möglich.
Leider befinden sich keine öffentlichen Parkplätze direkt neben dem Gebäude.

Seminare im Wintersemester

Leitung Prof. Dr. Stefan Porembski
Zeit Freitag 10.15 – 11.45 Uhr
Beginn 16. Oktober 2026
Umfang 16 Stunden (8 Veranstaltungen)
Ort Seminarraum 14, Allg. und Spezielle Botanik, Wismarsche Str. 44/45
Anzahl max. 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Entgelt 48,00 €

Im Botanischen Garten Der Universität ist eine große Fülle unterschied-lichster Pflanzenarten vorhanden.
Im Rahmen des Seminars wird ein Überblick über die gesamte Vielfalt des Pflanzenreichs geboten. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der geografischen Verbreitung der Pflanzen, ihrer Nutzung und ihrem Schutz.

16.10.26
Puerto Rico: Pflanzen der Karibik

23.10.26
Unkraut vergeht nicht!

30.10.26
Flora und Vegetation der Seealpen

06.11.26
Das Hochland von Madagaskar

13.11.26
In vino veritas

20.11.26
Blüten und ihre Bestäuber

27.11.26
Öle aus Pflanzen: Oliven, Raps, Argan

11.12.26
Verfeinerung der Sinne: Gewürze

Leitung Prof. Dr. Kersten Krüger
Zeit Montag 15.15 – 16.45 Uhr
Beginn 19. Oktober 2026
Umfang 26 Stunden (13 Veranstaltungen)
Ort SR 223, Haus 3, Ulmenstraße 69
Anzahl 15 – 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Entgelt 78,00 €

19.10.
Magna Charta Libertatum England 1215
Reichseinigung Kalmarer Union 1398

26.10.
Reichseinigung Dänemark, Schleswig und Holstein Ripener Vertrag 1460

02.11.
Landeseinheit und Landesteilungen Mecklenburg Union 1523, Revers 1572, 1620 Landständischer Ausschuss, Güstrower Versalien 1621, Assekurationsrevers 1621, Erbvertrag 1621, 1659 Erneuerte Union 

09.11.
1549 Reformation, Stralsund 1525, Hessen 1526, Schweden 1527, Dänemark 1535

16.11.
Europäischer Republikanismus: Niederlande 1583 Unabhängigkeit, England 1628 Petition of Right, 1688 Declaration of Rights

23.11.
1618-1648 Dreißigjähriger Krieg
1654 Renovierte Gesindeordnung
1664 Erlass der Brüder HG Christians wegen Scheidung an Ritter und Landschaft 1664

30.11.
1701 Hamburger Vergleich
Karl Leopold, Christian Ludwig, Friedrich der Fromme 
1755 LGGEV

07.12.
1788, 1793 Aufgeklärter Absolutismus Dänemark
1769 Aufhebung der Folter Mecklenburg
1789 Französische Revolution

14.12.
1813-1867 Judenemanzipation nach Donath

04.01.
1848/1849 Paulskirche, Schleswig und Holstein

11.01.
1849 Mecklenburg. Staatsgrundgesetz, 1840 Freienwalder 
Schiedsspruch

18.01.
1867-1871 Norddeutscher und Deutsches Reich

25.01.
1920 Mecklenburgs Verfassung

Leitung Dr. Maximilian Marotz (Wismar), Dr. Jakob Schwichtenberg (Schwerin), Ullrich Klein (Rostock)
Zeit Freitag 09.15 – 10.45 Uhr
Beginn 06. November 2026
Umfang 22 Stunden (11 Veranstaltungen)
Ort SR 9, Jakobi-Passage (4. OG), Kröpeliner Str. 57
Anzahl 10 – 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Entgelt 66,00 €

Das Seminar „Mecklenburger Persönlichkeiten und ihre Handlungsspielräume“ ermöglicht Einblicke in die Biografien von bekannten Mecklenburgerinnen und Mecklenburgern.

Es werden exemplarisch Persönlichkeiten aus allen Epochen zwischen dem Mittelalter und der DDR-Zeit vorgestellt. Geografisch waren sie in Schwerin, Wismar, Rostock, Bützow, Güstrow und Ludwigslust zu Hause. Unter ihnen waren Herzöge, Bürgermeister, Großindustrielle, Künstler, Literaten, Ärzte, Professoren und Mundschenken.

Leitung Dr. Wolfgang Wranik
Zeit Donnerstag 11.15 – 12.45 Uhr
Beginn 29. Oktober 2026
Umfang 20 Stunden (10 Veranstaltungen)
Ort R 025, Haus 1, Ulmenstraße 69
Anzahl 8 – 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Entgelt 60,00 €

Unsere Städte sind voller Leben – oft vielfältiger und überraschender,als man denkt. Zwischen Backsteinmauern, Wohnquartieren, Parks und Grünflächen finden zahlreiche Tiere und Pflanzen ihren eigenen Lebensraum. Viele Menschen nehmen diese Stadtnatur kaum wahr, und genau hier setzt unser Seminar an. Es lädt dazu ein, gemeinsam mit anderen Interessierten Rostock aus einer naturkundlichen Perspektive zu entdecken, zu verstehen und sich über Möglichkeiten auszutauschen, wie man Vielfalt in der Stadt unterstützen kann.

Es richtet sich ausdrücklich nicht nur an Fachleute, sondern an alle, die neugierig sind, sich für Natur interessieren und Lust haben auf gemeinsames Nachdenken und Mitgestalten im Sinne von Ideen entwickeln, Inhalte strukturieren und Wissen weitergeben. Letzteres in der Form, dass im Ergebnis des Seminars vielleicht sogar ein Konzept für einen ökologischen Stadtrundgang entsteht.

Leitung Cathrin Frühauf
Zeit Donnerstag 17.30 – 19.00 Uhr
Beginn 21. Januar 2026
Umfang 8 Stunden (4 Veranstaltungen)
Ort R 018, Universitätshauptgebäude, Universitätsplatz 1
Anzahl 12 – 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Entgelt 24,00 €

Kaum ein Ort ist so eng mit Kunst und Kreativität verbunden wie der Pariser Montmartre. Zwischen Windmühlen, kleinen Ateliers und den berühmten Cafés lebten und arbeiteten einige der bedeutendsten Künstler der Moderne – oft unter einfachen Verhältnissen, geprägt von Freundschaften, gegenseitiger Inspiration und dem pulsierenden Leben der Großstadt.

Das Seminar führt in das Paris der Belle Époque und zeichnet das Bild einer Epoche des Aufbruchs, der künstlerischen Innovation und des gesellschaftlichen Wandels. Es zeigt, warum der Mythos Montmartre bis heute nichts von seiner Faszination verloren hat. Im Mittelpunkt stehen Künstlerpersönlichkeiten wie Vincent van Gogh, Henri de Toulouse-Lautrec, Suzanne Valadon, Maurice Utrillo, Edgar Degas, Pierre-Auguste Renoir und Pablo Picasso. Anhand ihrer Werke und Lebensgeschichten entsteht ein lebendiges Bild des Montmartre als bedeutendstem Künstlerviertel seiner Zeit und als einem der wichtigsten Ausgangspunkte der modernen Kunst.

Leitung Dr. Steffen Prignitz
Zeit Montag 09.15 – 10.45 Uhr
Beginn 12. Oktober 2026
Umfang 24 Stunden (12 Veranstaltungen)
Ort R 219, Haus 1, Ulmenstraße 69
Anzahl max. 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Entgelt 72,00 €

Den Begriff „Exilliteratur“ verbinden wir meistens mit Autorinnen und Autoren, die 1933 vor der Verfolgung aus Deutschland flohen. Aber auch andere Länder haben berühmte Exilautoren, z.B. Victor Hugo, der zwanzig Jahre im Exil lebte, Ovid, der von Kaiser Augustus verbannt wurde, und Milan Kundera.
Nach der Oktoberrevolution in Russland gingen viele Intellektuelle in die Emigration, andere wurden ausgewiesen (Stichwort: Philosophenschiff). Um die von ihnen geschriebene Literatur wurde es sowohl in der Sowjetunion als auch in den anderen Ostblockstaaten still. Lediglich einige Texte von Iwan Bunin (in der DDR ab 1964) und Vladimir Nabokov (Lolita, in der DDR 1989) durften später erscheinen.
Die meisten Bücher russischer Exilautoren gelangten erst nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion hinter den nun nicht mehr vorhandenen eisernen Vorhang. In Deutschland sind Romane der exilrussischen Literatur (außer Bunin und der großen Nabokov-Ausgabe des Rowohlt-Verlags) erst in den letzten zehn Jahren in den Mittelpunkt des Interesses gerückt. Sie thematisieren neben dem Leben im Allgemeinen, dem Leben als Exilant und dem Überleben auch das Verhältnis zum Herkunftsstaat. Aus der kleinen Gruppe der bereits vorliegenden Texte wollen wir im Wintersemester drei Romane lesen.

Mark Aldanow: Der Anfang vom Ende. Rowohlt-Verlag, Hamburg; 
Boris Poplawski: Apoll Besobrasow. Guggolz-Verlag, Berlin;
Gaito Gasdanow: Nächtliche Wege. Hanser-Verlag, München.

Das Lesepensum umfasst ca. 1.200 Seiten.

Leitung Henrietta Hartl
Zeit Dienstag 11.15 – 12.45 Uhr
Beginn 13. Oktober 2026
Umfang 24 Stunden (12 Veranstaltungen)
Ort R 321 (Besprechungsraum), Haus 3, Ulmenstraße 69
Anzahl 10 – 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Entgelt 72,00 €

In der Kürze liegt die Würze – gute Kurzgeschichten zeigen das deutlich. Von "Flash-Fiction", also Ultra-Kurzgeschichten, bis hin zu längeren novellenartigen Texten schlummern hier viele literarische Schätze. Es gibt ein breites Spektrum: Witzige oder auch kriminelle Geschichten mit einem Gag am Schluss, psychologisch tief auslotende Texte, gut beobachtete Alltagsbilder und vieles mehr. Gemeinsam ist (guten) Kurzgeschichten, dass sie intensiv gestaltet sind, was sie besonders interessant für eine nähere Beschäftigung mit dem Text macht.  
Einige dieser Geschichten aus dem 20. Jahrhundert wollen wir daher genauer betrachten, u.a. von Jorge Luis Borges, Franz Kafka, Gustav Meyrink, Katherine Mansfield, Roald Dahl, Saki, Heinrich Böll, Stanislaw Lem und Alice Munro.

Leitung Henrietta Hartl
Zeit Dienstag 13.15 – 14.45 Uhr
Beginn 13. Oktober 2026
Umfang 12 Stunden (6 Veranstaltungen)
Ort R 321, Haus 3, Ulmenstraße 69
Anzahl 10 – 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Entgelt 36,00 €

Die Universität Cambridge hat Nobelpreisträger, Minister und Spione hervorgebracht. Noch immer prägt die drittälteste Universität der Welt die Stadt, von den Studenten bis zu den Touristenmassen, die die Colleges sehen wollen. Aber Cambridge hat sich im 21. Jahrhundert auch zum "Silicon Fen" mit starker High-Tech-Industrie entwickelt. Und mit über 120 000 Einwohnern ist es eine große britische Stadt, in der viele "ganz normale" Briten leben.
Cambridge ist also sowohl einzigartig als auch "typisch britisch". Wir werden die Geschichte von Cambridge seit Gründung der Universität vor über 800 Jahren betrachten, bis hin zum Leben in der Stadt heute.

Leitung Dr. Rosina Neumann
Zeit Donnerstag 14.00 – 15.30 Uhr
Beginn 22. Oktober 2026
Umfang 20 Stunden (10 Veranstaltungen)
Ort R 321, Haus 3, Ulmenstraße 69
Anzahl 11 – 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Entgelt 62,00 €

Die meisten Menschen assoziieren mit einem Konflikt Negatives und gehen ihm gern aus dem Weg.
In der Literatur finden sich Aufzählungen von positiven Seiten eines Konflikts, die die negativen Seiten in den Schatten stellen: Konflikte machen problembewusst, stärken den Willen zur Veränderung, erzeugen den notwendigen Druck, Probleme aktiv anzugehen, vertiefen zwischenmenschliche Beziehungen, festigen den Zusammenhalt, machen das Leben interessanter, geben den Anstoß, Fähigkeiten und Kenntnisse zu vertiefen, fördern die Kreativität, lassen uns und andere besser kennenlernen, führen zu besseren Entscheidungen, fördern die Persönlichkeitsentwicklung und können Spaß machen (Berkel, 1997).
Woran liegt es, dass wir eher eine negative als positive Einstellung zu Konflikten haben?
Eine Ursache könnte darin zu finden sein, dass wir Probleme mit der Bewältigung von Konflikten haben. Wir habe es einfach nicht gelernt, sie erfolgreich zu lösen.
Inhalt des Seminars werden dementsprechend theoretische Kenntnisse zu Konfliktlösungsstrategien sein. Dazu werden eigene Konfliktsituationen unter die Lupe genommen. Es werden die verwendeten Konfliktlösungsstrategien herausgearbeitet, analysiert und bei Bedarf durch andere, optimalere erweitert. Einen weiteren Schwerpunkt bilden theoretische Grundlagen zu Mediation und Klärungshilfe für den Fall, dass die eigenen Konfliktlösungskompetenzen nicht ausreichen und auf die Hilfe Dritter ausgewichen werden muss.

Hinweis: Im Kursentgelt inbegriffen ist eine Pauschale für Kopierkosten.

Leitung Lisa-Marie Neumann
Zeit Montag 11.15 – 12.45 Uhr
Beginn 12. Oktober 2026
Umfang 24 Stunden (12 Veranstaltungen)
Ort R 221, Haus 3, Ulmenstraße 69
Anzahl 11 – 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Entgelt 72,00 €

Täglich treffen wir sie an – Situationen, in denen uns offenbar eine Entscheidung abverlangt wird. Meist unbewusst und automatisch, teils mit Bedenkzeit oder unter argem Kopfzerbrechen. Unser Leben hält vieles bereit, für oder gegen das wir uns letztlich entscheiden oder auch nur ein inneres Urteil fällen. Worin genau der Unterschied besteht und wie es mitunter etwas leichter fallen kann, sich seiner Entscheidungsmuster bewusst zu werden, schauen wir uns in einem offenen Miteinander genauer an. 

Dieses Seminar hält zu aktiver, wertungsfreier Mitarbeit an und soll die Selbstreflexion sowie unser tägliches Entscheidungshandeln beflügeln und nachhaltig ins Bewusstsein rücken.

Leitung Lisa-Marie Neumann
Zeit Mittwoch 09.15 – 10.45 Uhr
Beginn 14. Oktober 2026
Umfang 24 Stunden (12 Veranstaltungen)
Ort R 221, Haus 3, Ulmenstraße 69
Anzahl 11 – 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Entgelt 72,00 €

Wie wir Stress wahrnehmen, auf ihn reagieren und besser mit uns umgehen lernen
Stress gehört zum Alltag – mal als innere Unruhe, mal als Druckgefühl, Gereiztheit, Erschöpfung oder das Gefühl, sich selbst nicht mehr ganz zu erreichen. Doch warum reagieren Menschen so unterschiedlich auf Belastung? Woran merken wir überhaupt, dass wir gestresst sind? Und was hilft uns, wieder etwas klarer, freundlicher und wirksamer mit uns selbst umzugehen?
In diesem Seminar schauen wir gemeinsam auf die kleine Psychologie des Stresses: auf Wahrnehmung, innere Reaktionen, typische Muster und die Frage, wie wir im Alltag besser verstehen können, was uns unter Druck setzt – und was uns entlastet. Dabei geht es nicht um Leistung oder Optimierung, sondern um ein alltagsnahes, versteh-bares und oft auch entlastendes Nachdenken über uns selbst.
Das Seminar lädt zu offenem Austausch, verständlicher Reflexion und kleinen psychologischen Aha-Momenten ein. Ziel ist es, eigene Stress-muster bewusster wahrzunehmen und Anregungen mitzunehmen, die im Alltag tatsächlich hilfreich sein können.

Leitung Lisa-Marie Neumann
Zeit Freitag 11.15 – 12.45 Uhr
Beginn 16. Oktober 2026
Umfang 24 Stunden (12 Veranstaltungen)
Ort R 221, Haus 3, Ulmenstraße 69
Anzahl 11 – 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Entgelt 72,00 €

Das Gefühl des Alleinseins kann etwas Heilendes, Regenerierendes mit sich bringen. Einsamkeit hingegen wird zunehmend zum Massenphänomen moderner Gesellschaften. Doch wo ziehen wir individuell die Grenze zwischen Stunden des Alleinseins und eventuell bereits chronifizierter Einsamkeit?

Gemeinsam erarbeiten wir Aspekte, die in uns oder unseren Angehörigen ein dumpfes Gefühl von Einsamkeit hinterlassen können. Wir gehen zusammen in Austausch und Reflexion über Strategien für einen lindernden Umgang und weiten den Blick auf ihre vielschichtigen, individuellen Faktoren.

Einsamkeit – in jedem Fall kein Phänomen, mit dem man allein ist.